Jugendcamp in Polen – Juli 2012

Unsere zweiwöchige Camping-Freizeit in Zlocieniec war zweigeteilt.  Die erste Woche war gekennzeichnet von unzähligen Regenschauern, Stürmen, wolkigem Himmel, Sorge um die Zelte, einer zerrissenen Zeltplane und verhaltener Freude über unseren vom Wetter vermasselten Tagesablauf. Doch so hatten wir ausreichend Zeit, um uns unter unserer Gemeinschaftszeltplane kennenzulernen und uns unsere ersten Bibeleinheiten zum Thema „Beruf und Berufung“ zu widmen.
Von Noah wurden wir bis Daniel quer durchs alte Testament geführt und lernten dabei die abenteuerlichsten und interessantes Karrieren kennen, wovon sich viel auf unser eigenes Leben übertragen ließ.   Ab Montag der zweiten Woche kamen dann noch 12 neue Gäste dazu und brachten die Sonne mit, die uns endlich den vor unserer „Zelthaustür“ gelegenen See genießen ließen. So hellte sich auch die Stimmung der Teilnehmer merklich auf, besonders als wir am Dienstag nach Leba fuhren, einem Ostsee- Ort, der für seine großen Wanderdünen bekannt ist, aber auch für seinen Freizeitpark in der Stadtmitte. Gemeinsam genossen wir leckeren Fisch, einen schönen Strandnachmittag und die erlebnisreichsten Attraktionen des Parks. Total k.o. aber glücklich kamen wir tief in der Nacht auf unserem Zeltplatz an.  Auch die letzten Tage konnten wir bei schönem Wetter genießen, so dass uns der Abschied am vergangenen Wochenende mehr als schwer fiel. Wir sind Gott so dankbar, dass es mit den vielen Kindern weder Unfälle, noch Krankheiten, noch sonstige schwere Zwischenfälle gab und wir gemeinsam eine abwechslungsreiche Freizeit verleben durften.

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