Familie Moldawien

Nachdem wir wenige Tage vor dem Weihnachtsfest von unseren Partnern aus Moldawien erfahren haben, dass die Einreise an der Grenze von Rumänien nach Moldawien wegen gestoppter Zollabfertigung nicht möglich ist, mussten wir unsere Reise um einige Tage verschieben. Ursprünglich war die Abfahrt von Penkun schon eher geplant, damit die Hilfsgüter einschließlich der Lebensmittel und der vorbereiteten Geschenke rechtzeitig zur Weihnachtsfeier in den verschiedenen Gemeinden verteilt werden können. So begaben sich Reinhard Krentz und Frank Seidler erst am frühen 25.12. auf die Reise. In Rumänien mussten sie wegen einer Autopanne in der Stadt Sibiu einen Zwischenstopp einlegen. Dort sorgte Gott dafür, dass noch am selben Tag durch die Hilfe des ADAC-Partnerclubs der Turbokrümmer des Missionsbusses erneuert werden konnte – trotz Feiertagsschließzeit.

Mit den üblichen Verzögerungen durch die Zollformalitäten traf unser Team in der Nacht zum 27.12. bei unseren moldawischen Partnern Anna und Valentin D. in Chişinău ein.

Impressionen aus Moldawien:

Zwischenstopp in Rumänien, Reparatur des Missionsbusses


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Ankunft in Chişinău und Entladung der Hilfsgüter bei unserem Partner, der Lutherischen Kirchgemeinde Chişinău


Ankunft in Pelinia und Entladung der Hilfsgüter für 8 Pfingstgemeinden in Nordmoldawien

Ausladen Pelinia- Moldawien


und Besuch der Familie Morar mit Besichtigung ihrer neuen Backstube und den Vorräten an Getreide
und Mehl zum Brotbacken für Arme


Hausbesuche in Pelinia:

  • bei der Großfamilie Vieru mit einigen der 11 Kinder

Grossfamilie Vieru - Moldawien


  • bei Bruder Doschinescu, der seit Herbst schwer erkrankt ist

Bruder Doschinescu - Moldawien


  • bei der gelähmten Schwester MARIA in ihrer Wohnumg und Hofansicht mit Außentoilette

  • bei einer 97-jährigen Witwe

97 jährige Witwe-Moldawien


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Verteilung der Hilfsgüter in Chişinău


Gleicherweise gehen in Osteuropa die Weihnachtsfeiern nach europäischer Zeitrechnung fast nahtlos über in die Feiern zum Jahreswechsel, die wiederum vom „eigentlichen“ orthodoxen Weihnachten am 06. Januar abgelöst werden.

Wir waren also NICHT zu SPÄT mit unserer weihnachtlichen „Mini-Geschenk-Aktion“.
Die Hausbesuche haben uns neu vor Augen geführt, wie sehnsüchtig die Geschwister dort auf die Begegnung mit uns warten, bringen wir doch durch unser „Wohltun und mit anderen zu teilen“ (Hebr. 13,16) etwas Hoffnung in ihre Nöte. Deshalb wollen wir zukünftig wieder mindestens einmal pro Jahr vor Ort sein.

Inzwischen sind wir wohlbehalten zurück; bewundern dankbar, dass wir genau in der kurzen Lücke zwischen zwei gewaltigen Schneefällen die mehr als 5.000 km bewältigen konnten.

Innigen Dank allen Mitbetern und Spendern, die diesen kostbaren Dienst erst ermöglichen!!

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