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Nachrichten und Gebetsanliegen aus Israel / Juli 2016

ALIJAHTAG – neuer Feiertag im israelischen Kalender
Zur Erinnerung an diejenigen, die nach Israel eingewandert sind, hat Israel einen neuen Feiertag in seinen Kalender aufgenommen, – den Alijahtag. Es ist nicht leicht, die Familie und das vertraute Heimatland zu verlassen, um in Israel ein neues Leben zu beginnen, wo Sprache, Kultur und Klima anders sind. Der Alijahtag ist eine Möglichkeit, denen etwas zurück zu geben, die nach Israel eingewandert sind, um der Welt zu zeigen, dass dies die jüdische Heimstätte ist und ein Ort, wo es sich lohnt zu leben und Pionierarbeit zu leisten.
Bitte beten Sie für die Sicherheit und den Schutz des jüdischen Volkes.

Erhöhter Salzgehalt im See Genezareth
Durch einen weiteren trockenen Winter mit geringem Niederschlag ist als Folge im See Genezareth der Salzgehalt gestiegen. Da nicht genügend neues Wasser in den See geflossen ist, können unterirdisches Wasser und Salzwasserquellen aus der näheren Umgebung hineinfließen und den Süßwassergehalt des Sees stören. Dies kann zur Folge haben, dass die Landwirte demnächst nicht mehr das Seewasser zur Bewässerung ihrer Pflanzen benutzen können und es auch nicht mehr als Trinkwasser wie zuvor verwendet werden könnte. Seit den 1970er Jahren ist der Wasserspiegel des Sees von 480 Millionen Kubikmeter auf 320 Millionen Kubikmeter gesunken.
Bitte beten Sie für den See Genezareth, ein sehr wichtiges und notwendiges Wasserreservoir in Israel, der auch für viele Menschen von großer biblischer und neuzeitlicher Bedeutung ist.

Israelis gewinnen die Goldmedaille
Israelische Sportlerinnen gewannen die Goldmedaille in rhythmischer Sportgymnastik bei den Europameisterschaften auf heimischen Boden. Diese Atlethengruppe hat die meisten Medaillen in der Geschichte Israels gewonnen. Sie werden auch an den Olympischen Sommerspielen in Brasilien teilnehmen und hoffen auf weitere Medaillen.
Bitte beten Sie für alle israelischen Athleten, die zu den Olympischen Sommerspielen nach Brasilien reisen, für ihre Sicherheit und Schutz bei den Wettbewerben.

Unheilbar kranke israelische Kinder fliegen zur Fußballeuropameisterschaft
Der russisch-israelische Milliardär Roman Abramovich hat schon früher kranken Kindern ermöglicht, internationale Fußballturniere zu besuchen. Dieses Mal konnten 55 Kinder mit ihren Betreuern nach Frankreich fliegen, um bei drei Spielen der Europameisterschaft dabei zu sein. Eine Wohlfahrtsgesellschaft organisierte die Reise mit Hilfe ihrer Volontäre und Abramovich spendete das Geld dafür. Viele dieser Kinder haben noch nie ein internationales Fußballspiel gesehen und werden wahrscheinlich auch nicht mehr lange genug leben, um eine größere Meisterschaft miterleben zu können.
Bitte beten Sie für diese Kinder, ihre Familien und die Ärzte, die sich um sie kümmern, und dass neue Heilmethoden und Medikamente gefunden werden, um ihre Krankheiten erfolgreich zu bekämpfen.

Gedenken an das Geiseldrama 1976 in Entebbe, Uganda
40 Jahre nach der überraschenden Befreiungsaktion durch Eliteeinheiten der israelischen Armee in Entebbe, Uganda, hat PM Netanjahu mit einer großen Sicherheitsdelegation an besonderen Gedenkzeremonien mit der Regierung Ugandas teilgenommen. Über 100 israelische Geiseln wurden damals befreit, während Netanjahus Bruder Jonathan leider erschossen wurde, als seine Einheit das Flugzeug stürmte. Dieser Überraschungsangriff gelangte in die internationalen Schlagzeilen und brachte den damaligen Diktator Idi Amin, der die Regierungsherrschaft in Uganda mit Gewalt an sich gerissen hatte, in Verlegenheit. Benjamin Netanjahu wird noch weitere drei Länder Afrikas besuchen: Kenia, Ruanda und Äthiopien.
Bitte beten Sie für dauerhafte gute Beziehungen zwischen Israel und den afrikanischen Ländern.

Kurzzeiteinsätze mit Teams von Beit Sar Shalom in Israel
In diesem Sommer hatten wir mehrere Kurzzeiteinsätze mit Missionsteams von Beit Sar Shalom, die uns in Israel unterstützt haben. Sie halfen mit in unseren Hilfszentren und packten Lebensmittelpakete für Bedürftige. Außerdem nahmen sie teil an besonderen Veranstaltungen mit Holocaustüberlebenden, wo sie auch Geschichten aus dem Wort Gottes mit ihnen teilen konnten. Es gab sogar einen besonderen Abend für alleinerziehende Mütter mit Kleinkindern.
Bitte beten Sie weiterhin für alle Sommereinsätze, die in Israel und weltweit stattfinden.

Beit Sar Shalom, Postfach 450431, 12174 Berlin
Tel.: 030-308381-30, Fax: -31
E-Mail: office@BeitSarShalom.org
www.BeitSarShalom.org

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