Himmelfahrt

Gastpredigt am Familientag zu Christi Himmelfahrt
in Nadrensee am 30.05.2019

 

Gastredner ist Markus Rapp von der ISDD Bibelschule „Christus für Europa“. Er war noch vor 30 Jahren Atheist und ist in Hamburg Christ geworden und erlebte, dass Jesus Leben verändert und von Schuld und Sünde befreit. Seine Frau Suni ist Südkoreanerin. Sie wohnen in der Nähe von Berlin und leiten eine Bibelschule, wo Christen in verschiedenen Sprachen trainiert werden. Beide freuen sich, unseren Missionsdienst kennen zu lernen und mit uns die nächsten Jahre Gemeinde und Reich Gottes zu bauen.

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Markus Rapp berichtet in seiner Ansprache aus seinem Leben:
Gott ist ein Gott, der Wunder tut. Das sieht man hier an der internationalen Arbeit des Missionswerkes. Wir staunen, wie viele Wunder Gott bisher an hunderten von Menschen getan hat.

Heute feiern wir das Fest ‚Christi Himmelfahrt‘. Jesus hat den Tod besiegt und ist auferstanden. Jeder Mensch hat Glauben. Unser Glaube an Jesus Christus ist der stärkste Glaube, den es gibt, weil er uns vor dem ewigen Tod rettet. Es ist der Glaube, der unsere Sünden vergibt und unsere Krankheiten heilt. Der Glaube an Jesus Christus verleiht ewiges Leben. Wenn wir im Namen Jesu zu Gott beten, dann hört ER Gebete und tut Wunder. Wir können heute feiern, dass wir aus dem Reich der Finsternis ins Reich Gottes versetzt werden. Wir sind Gottes Kinder und werden in Ewigkeit bei Gott sein.

Das heutige Losungswortwort passt sehr gut zum Thema des Tages. „Daher kann er die auch völlig retten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden.“ 10.Heb 7, 25
Jesus kann für immer retten, die durch ihn zu Gott kommen, weil er ja allezeit lebt. Das ist das Evangelium, das wir allen Menschen predigen müssen, damit sie nicht nur für ihr tägliches Brot glauben oder auf dem Stuhl sitzen, sondern damit sie in eine Liebesbeziehung zu Gott kommen, der LIEBE ist.

Vielen Dank, dass wir hier sein können und dass Gott viele Wunder tut und was wir zusammen tun können.
Gott segne Euch reich!“


 


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