amsha-Sklaverei

Amsha zu Besuch bei uns

Es gibt kaum Erschütternderes, als die Berichte der Frauen, die aus IS-Slaverei entkommen sind.

Verschleppt, verkauft, verheiratet

Immer noch wissen zu wenige Menschen über die Greueltaten, die so viele junge Frauen und Mädchen über sich ergehen lassen mussten und viele immer noch müssen.

Der Bericht von den Jesidinnen Nadja Murad Pesse und Amsha ging durch die Presse.

Nadja Murad Pesse berichtete dem UN – Sicherheitsrat von ihrer Folter durch die Kämpfer des IS. Sie wurde verschleppt und war Massenvergewaltigungen ausgesetzt.

Auch Amsha erlebte ein grausames Martyrium. Nach 25 Tagen gelang Amsha zusammen mit ihrem Baby die Flucht.

Durch Sonderkontigennte fand Amsha Schutz in Deutschland. Doch auch hier wird Amsha ,zusammen mit anderen Jesidinnen, von muslimischen Dolmetschern diskriminiert. Auch der Leiter des „Heimes“ in dem Amsha lebt sagt: „Ihr habt nur dieses Jahr, dann werdet ihr wieder in den Irak abgeschoben.“

Das macht Amsha große Sorgen. Sie hat sich mit allen Frauen in diesem Heim zusammen getan und Unterschriften gesammelt aber sie haben es nicht geschafft, die Mitarbeiter auswechseln zu lassen.

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Amsha besuchte uns zusammen mit einem Mitarbeiter der IGFM. Doch sie kam nicht, um über ihr Leid zu sprechen, sie kam um sich bei uns zu bedanken.
Dafür, dass wir andere Jesidinnen bei ihrer Flucht unterstützen.

„Geflüchtete Frauen und Mädchen brauchen besonderen Schutz.“

Diese Dankbarkeit berührt uns sehr.

 

Helfen Sie mit diesen mißbrauchten Frauen und Mädchen zur Freiheit und zu einer Therapie zu verhelfen.

EMG e.V.

Sparkasse Uecker-Randow

IBAN: DE 14 15050400 3420001818

BIC: NOLADE 21 PSW

Verwendungszweck: SPENDE – PJ 2016-007 -Rehabilitation befreiter Mädchen und Frauen aus IS_Gefangenschaft





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