Besuch der Israel-Konferenz am 24. und 25. August 2013

Xaver vor dem Davids-Stern

Am letzten Augustwochenende fuhren wir nach Berlin, um am Samstag den letzten Tag an der Israel-Konferenz teilzunehmen.
Das Hauptthema der Konferenz war: “Die Bedeutung der Einheit von messianischen Juden und messianischen Heiden (Christen) in Bezug auf die Wiederkunft von Jeschua (Jesus Christus)”. Für uns wurde noch einmal das Wissen, dass Jesus Christus / Jeschua hamaschiach selbst Jude war und somit der König der Juden ist, aufgefrischt. Wobei wir erfahren haben, dass viele “Kirchenchristen” diese Tatsache vergessen haben oder verdrängen.

Während des Gruppenaustausches lernten wir ein Ehepaar aus der Nürnberger Gegend kennen. Sie waren von unseren Zeugnissen und der Arbeit im Missionswerk sehr begeistert. Einige wenige von den Teilnehmern und Mitwirkenden kannten wir schon von der Jüdisch Messianischen Gemeinschaft “Beit Sar Shalom” aus Berlin. Diese Gemeinde ist auch Hauptorganisator – mit Unterstützung vieler anderer christlicher und messianische Gemeinden – der Israelkonferenz im vergangenem und diesem Jahr gewesen.
Die Veranstaltung war von Donnerstag bis Samstag gut besucht.

Es wurde ein Diavortrag gehalten, bei dem jemand berichtete, dass die jüdisch messianische Gemeinde “Beit Sar Shalom„ eine Gruppe von Holocaustüberlebenden aus Israel nach Berlin eingeladen hatte. Ein Team aus Deutschland, Finnland und Ukraine hatte diese Gruppe während einer Dauer von zwei Wochen begleitet und betreut. Da diese jüdischen Überlebenden wussten, dass alle Betreuer, ob nun Jude oder Nichtjude, an Jeschua gläubig sind, waren sie anfangs skeptisch und misstrauisch. Aber durch die vorgelebte Liebe in Jeschua, konnte das Misstrauen besiegt werden.

Am Ende dieser Besuchszeit äußerten sich die Gäste, die soviel gelitten und durchgemacht hatten mit unbezahlbaren Worten:

„Jetzt wissen wir, wer die wahren an Jesus gläubigen Menschen sind. Wir sind viel in der Welt umher gereist, aber solch eine lebendige und ehrliche Liebe wie in Deutschland haben wir noch nie gesehen. Die Türen unsere Häuser in Israel sind immer offen für euch.“

Der Aufruf gilt nun an uns alle: Betet weiter für diese Menschen, die mit solchen herzbewegenden Eindrücken zurück in ihr Heimaltland Israel gekommen sind, dass sie dort in der Kraft des Lichtes Jeschua´s für ihre Mitmenschen ein Zeugnis und Wegweiser zu dem Messias Jeschua – König der Juden – sind.


Am Sonntag war eigentlich ein Stadtrundgang angesagt, bei dem wir viele jüdische Gebäude und Einrichtungen besichtigt hätten. Aber wir waren an diesem Sonntagmorgen beim Gottesdienst im Berliner Dom. Dort erlebten wir eine Babytaufe und nahmen abschließend am Abendmahl teil. Da der Gottesdienst länger dauerte als die Stadtführung schon begonnen hatte und die Gruppe längst unterwegs ins Jüdische Viertel und zur Synagoge war, mussten wir dann leider auf diese Stadtbesichtigung verzichten. Das war für uns aber nicht so schlimm. Wir haben uns mit Viola dann einfach eine schöne, entspannte Zeit rings um den “Lustgarten” gemacht: Berliner Fernsehturm, Straßentänzer, viele Eiscafés, Restaurants, Kirchen, Springbrunnen, Museen …..

Am darauffolgenden Sonntag berichteten wir im Gottesdienst von unseren Eindrücken.


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