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Missionsreise Ukraine und Moldawien 2009
Update 21.07.2009

Liebe Missionsfreunde,

unsere Zeit in der Hauptstadt Moldawiens neigt sich dem Ende. Es ist geplant, dass wir uns heute nach dem Mittagessen auf den Weg nach Pelinia, Nordmoldawien, machen, um dort das geplante Bauseminar zu halten.

Gestern war ein Tag mit besonders viel Arbeit. Die Speisekammer hat erheblich mehr Zeit in Anspruch genommen, als wir geplant hatten. Nun fehlt nur noch der zweite, deckende Wandanstrich und der Einbau der Regal.  Die Bodenfliesen werden die Geschwister selbst verlegen. Sie sind voller Dankbarkeit fuer die Renovierungsarbeiten und die Erleichterung, die dadurch entstanden ist. Als wir gestern noch den Muell beraeumten, sagte der Bruder: 49 Jahre bin ich nun alt geworden. Immer kamen nur ANDERE zu mir, um sich von mir helfen zu lassen. Es ist das ERSTE MAL, das jemand gekommen ist, der MIR geholfen hat. Ich muss mich noch daran gewoehnen...

Wir moechten Euch heute bitten, bestaendig weiter fuer den Dienst dieser Geschwister zu beten - aber auch schon fuer das Bauseminar, dass die richtigen Worte gefunden werden und alles wichtige und notwendige vermittelt werden kann. Wir freuen uns auch schon auf alle anderen seelsorgerlichen und helfenden Begegnungen dort.

Gott segne Euch,

das Missionsteam

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Missionseinsätze


Missionsreise Ukraine und Moldawien 2009
Update 20.07.2009

Liebe Missionsfreunde,

heute moechten wir Euch Anteil am gestrigen Tag des Herrn geben, der voller Segen und Gnade Gottes war.

Um 10:00 Uhr findet der Gottesdienst in Chisinau statt. Hierzu wird der Speisesaal der Armenspeisung zum Gottesdienstraum. Ca. 30 Glaeubige treffen sich jede Woche, um Gott zu suchen, Ihn zu preisen, Sein Wort zu hoeren und das Abendmahl zu feiern. Frank wurde gebeten zu predigen. Das Thema lautete "Wie viel ist genug fuer Gott?" und war auf die letzten Verse des sechsten Kapitels des Propheten Jesaja bezogen.

Gott reicht es nicht, wenn wir Ihm den ZEHNTEN geben. Selbst wenn wir Ihm 90 % geben wolten, ist das nicht genug. Auch ueber die restlichen 10% muesste Sein Gericht bis zur Vertilgung hinweggehen. Gott will, dass wir Ihm zu 100 % gehoeren. Nur der, dessen Eigenes gaenzlich zu Ende gekommen ist, ist passend geworden fuer das Werk Gottes in Heiligkeit. So lange wir so viel wie moeglich von unserem alten Leben behalten moechten, kann unser Glaube nicht wachsen. Nur wenn uns Gott ALLES geworden ist, kann aus uns ein heiliger Spross wachsen. Heilig sein bedeutet, dass unser ganzes Leben Gott zur Verfuegung steht.

Im Anschluss haben wir miteinander das Abendmahl gefeiert. Es geschah in wunderbarer Wuerde und Einheit des Glaubens. So wurde sowohl die Gemeinde als auch das Missionsteam sehr ermutigt und fuer die neue Woche gestaerkt. 

Nach dem Gottesdienst ist Raum fuer den Austausch der Glaeubigen, Gespraeche und Seelsorge bei Tee und Kuchen. Uns hat die Atmosphaere sehr an die Zusammenkuenfte in unserer Gemeinde erinnert.

Am Nachmittag gibt es jeweils einen zweiten Gottesdienst - abwechselnd in Balti (sprich: Belts) - 160 km im Norden gelegen und in Bender (Bendeer). Das ist die zweitgroesste Stadt Transnistriens - 65 km oestlich gelegen. Das heisst, das wir erneut saemtliche Grenz- und Zollkontrollen passieren mussten. Dank der Sprachkenntnisse unserer Gastfamilie konnten die Papiere zuegiger ausgefuellt werden und wir sind mit deutlich weniger Komplikationen als eine Woche zuvor zum Versammlungsraum der lutherischen Hausgemeinde in Bender gekommen.

Frank hatte auch hier den Predigtdienst. Der Predigtext fuer den 6. Sonntag nach Trinitatis aus Matthaeus 28, 16-20 war Grundlage fuer die Verkuendigung. Es war eine sehr mutmachende Predigt, die alle Glaeubige dazu auffordert, auch durch alle Schwachheiten den Lebens hindurch im Missionsdienst, dem grossen Befehl Gottes gemaess, zu stehen.

Der Bibelabschnitt wurde unter drei Gesichtspunkten betrachtet:
1. Die Bedeutung des Missionsbefehls fuer die Geschichte der christlichen Gemeinde seit 2000 Jahren
2. Die Bedeutung des Missionsbefehls als Grundlage und Motto der Europaeischen Missionsgemeinschaft
3. Die Bedeutung des Missionsbefehls fuer die Gemeinde in Bender

Jesus spricht hier seine verbliebenen 11 JUENGER an - ausdruecklich nicht als Apostel, Evangelisten, Propheten oder Lehrer. Jesus ruft seine Juenger an einen Ort, der am Rand liegt (Galilea).
Gottes Geschichte der Gemeinde beginnt an einem unbedeuteten Ort. Auch wenn wir auf unser Leben schauen, werden wir oft merken, dass die wesentlichen Dinge an unbedeuteten Orten beginnen.
Jesus hat seine Jueger GERUFEN - kommen mussten SIE. Wir werden von Gott nicht gezerrt - Gott ruft uns; dann liegt es an uns, ob wir gehen oder es sein lassen.
Die Juenger in Matthaeus 28 haben sich rufen lassen TROTZ ihres ZWEIFELS! Jesus beauftragt schwache Menschen (Fischer, Zoellner)!
Der Missionsbefehl geht klar an ALLE Juenger. Jeder, der Jesus nachfolgt, soll gehen und Zeuge in der Welt sein!   

Auch nach dieser Zusammenkunft war Raum fuer Gespraeche bei Kaffee und Kuchen. Von beiden Gemeinden duerfen wir herzliche Gruesse nach Deutschland senden!

Am Abend hatten wir eine wunderbare Zeit im Gruenen mit leckerem moldawischen Essen: gegrillte Bratwurst mit der Pracht des heimischen Gartens: frische Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch und Petersilie. Zum Nachtisch gab es Aprikosen und verschiedene Melonen. Dazu wahrhaft hitzige Diskussionen (ueber 40 Grad C!) und gelacht haben wir fast bis zum Platzen. Den schlimm bucklichen Heimweg mussten wir dann ganz langsam fahren, um nicht ueberzulaufen...

Herzlichst gruesst das Missionsteam, das dafuer heute wieder ganz fleissig in eifriger Eintracht bei den letzten Arbeiten in der Speisekammer werkelt. Alle Sachen sind inzwischen einmal durchgewaschen und neu sortiert - uebermorgen hoffen wir dann bei unserer letzten Station einzutreffen. Bis dahin: SEID GESEGNET im Namen des HERRN JESUS CHRISTUS!

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Missionseinsätze


Missionsreise Ukraine und Moldawien 2009
Update 19.07.2009

Liebe Missionsfreunde,

wir gruessen Euch im Namen unseres Herrn Jesus Christus und wuenschen Euch einen reich gesegneten und von Gott erfuellten Sonntag!

Nachdem die Renovierungsarbeiten in der Armenspeisung in Chisinau weit vorangegangen sind und sich dem Ende zuneigen, wird nun das lange geplante Bauseminar bei den Pfingstgemeinden im Norden Moldawiens vorbereitet. Dazu hat sich ein Vorauskommando schon gestern Abend auf den Weg gemacht, um vor Ort die kommende Woche zu planen. Knapp drei Stunden ist das kleine Team durch die wunderbare Landschaft Moldawiens gefahren und hat ueber die Schoenheit dieses Landes gestaunt und Gott gepriesen.

Von den Geschwistern sind wir herzlich empfangen worden. Trotz der Sprachbariere konnten wir uns gut verstaendigen - ein Mix aus Russisch, Rumaenisch und Englisch - und durch das Band der Liebe waren wir verbunden! Der Pastor war im Osten des Landes bei einer Evangelisation. Wir haben lange gewartet, um ihn noch zu treffen.  In den fruehen Morgenstunden haben wir die Hilfsgueter ausgeladen, mit Segensgruessen haben wir uns auf den Weg nach Chisinau gemacht -  wo wir gemeinsam Gottesdienst feiern werden! Die Zeit bei den Pfingstlern war sehr gesegnet und wir freuen uns schon auf das bevorstehende Bauseminar.

Die Leiterfamilie der Armenspeisung laesst herzlich gruessen und ist fuer unseren Besuch und unsere Dienste dankbar.

In Jesus verbunden,

Das Missionsteam

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Missionseinsätze


Missionsreise Ukraine und Moldawien 2009
Update 18.07.2009

Liebe Freunde,

die Renovierungsarbeiten in der Armenspeisung in Chisinau gehen weiter. Das Vordach ueber dem Hintereingang ist fertig angebaut worden und heute wird noch ein Betonsockel vor der Tuer gegossen, um dem Regenwasser die letzte Chance zu nehmen, den Weg in die Kueche zu finden. Weiterhin ist die Vorratskammer ein Arbeitsplatz mit vielen Aufgaben...

Gestern wurde intensiv an der Tuer gearbeitet und auch schon eine adaequate Lueftung eingebaut.  Am Vorbau hat der Dachdecker noch mehrere Fallrohre an die Dachrinnen angeschlossen, um das Regenwasser weiter vom Gemaeuer wegzuleiten.

Bei unserer Morgenandacht ist uns die Tageslosung in Verbindung mit Philipper 3, 1-16 wichtig geworden:

Siehe, ich lege euch heute vor den Segen und den Fluch: den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des HERRN, eures Gottes; den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des HERRN, eures Gottes. (5. Mose 11.26-27.28)

Das Himmelreich gleicht einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, und als er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte ALLES, was er hatte, und kaufte sie. (Matthaeus 13, 45-46)

Es ist unbedingt notwendig, sein GANZES Leben Gott zur Verfuegung zu stellen - dann wird ER es segnen und wir werden zum Segen fuer andere.  Wenn wir mit unserem ganzen Herzen Gott suchen, uns nach IHM ausstrecken, dann setzt man auch alles dafuer ein, dem Herrn Jesus zu gefallen und IHM die erste Stelle im Leben zu geben. Haben wir den Mut, das Alte loszulassen und sogar als "Dreck" zu erachten, um des Reiches Gottes und um des Dienstes willen, in den ER uns gestellt hat?

Jesus ist Sieger!

Das Missionsteam

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Missionseinsätze


Missionsreise Ukraine und Moldawien 2009
Update 17.07.2009

Hallo liebe Missionsfreunde,

wir sind weiterhin fleissig am Renovieren: gestern haben die Handwerker das Dach des Vorbaus der Armenspeisung abgedeckt, gedaemmt, mit Unterspannbahn und Dachrinnnen versehen und neu eingedeckt. Da das Gebaeude an einem Hang liegt, ist das Dach mehrstufig ausgebildet, sodass mehrere Zwischengiebel neu gedaemmt und verblecht werden mussten. Nun sind diese Arbeiten schon abgeschlossen. Saemtliche Tueren und Fenster, die nicht richtig funktionierten, wurden von unserm Spezialisten nachgestellt und wieder funktionstuechtig gemacht.

Am Hintereingang gibt es auch ein Wasserproblem. Wenn es regnet oder stark schneit, steht die ganze Kueche unter Wasser. So ist es ein lang gehegter Wunsch, dafuer eine Ueberdachung zu bauen. Die Vorarbeiten konnten gestern bereits getaetigt werden - heute soll auch diese Projekt abgeschlossen sein. Und noch eine Aufgabe wartet auf uns: die Renovierung der Vorratskammer. Dies ist natuerlich besonders wichtig, da saemtliche Lebensmittel in diesem Raum zwischengelagert werden...

Gestern Abend stand dann die Arbeit am Vordach gleich noch unter einem Haertetest. Es gab ein Waermegewitter mit heftigen Regen. Nirgends kam mehr Wasser durch! Halleluja - Danke Jesus!

Beste Segensgruesse, das Missionsteam

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Missionseinsätze


Missionsreise Ukraine und Moldawien 2009
Update 16.07.2009

Liebe Freunde,

heute laden wir Euch herzlich in das Forum ein. Es gibt einen neuen Thread fuer die Missionsreise nach Osteuropa! Wir freuen uns auf den Austausch mit Euch!

Herzlichst, das Missionsteam

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Missionsreise Ukraine und Moldawien 2009
Update 15.07.2009

Liebe Missionsfreunde,

heute habe ich die Moeglichkeit, einen Bericht ueber die vergangenen Tage zu schreiben:

Wie geplant, ist das Missionsteam am Freitagmorgen mit schwer bepackten Kleinbus und Haenger gestartet. Den ganzen Tag lang haben wir fuer die Durchquerung  Polens gebraucht. Um 22:00 Uhr sind wir an der Ukrainischen Grenze angekommen und durch Gottes Fuehrung konnten wir diese trotz einer langen Autoschlange in zwei Stunden passieren. Nach einer sehr korrekten und wohlwollenden Grenzkontrolle haben wir erst ganz zum Schluss beim Zoll Korruption erlebt. Nach Abgabe von drei Paeckchen Kaffee und einer Taschenlampe haben uns die Beamten dann fahren lassen. Nun begann die Reise quer durch die Ukraine. Unser Ziel war die Stadt Mariupol im Suedosten des Landes. Nach weiteren 24 Stunden Fahrt und insgesamt 2300 km sind wir Samstag spaet Abends wohlbehuetet bei den Geschwistern angekommen und herzlich empfangen worden.

Am Sonntag konnten wir noch vor dem Gottesdienst die Hilfsgueter auspacken, welche mit grosser Dankbarkeit entgegen genommen wurden.Es ist erstaunlich, dass viele Gottesdienstbesucher schon eine Stunde vor Beginn zum Versammlungsraum kommen und sich auf die gemeinsame Zeit freuen. Der Gottesdienst beginnt mit einer Lobpreiszeit - bekannt Glaubenslieder - und der Begruessung. Nachdem Frank unser Team vorgestellt hatte, hielt er die Predigt ueber die Notwendigkeit, den Weg der Nachfolge innerhalb der Familie kompromislos zu gehen.  Im Anschluss gab es die Moeglichkeit fuer die Glaeubigen, ueber sich beten zu lassen. Viele haben diese Segenszeit in Anspruch genommen.

Am Nachmittag fand in dem Zentrum der Suchtkrankenhilfe ein weiterer sehr gut besuchter Gottesdienst statt. Dort kamen dir meisten der Besucher direkt aus der Obdachlosigkeit, Suchtmittelabhaengigkeit, Psychiatrie und bitterer Armut.  Nach jeder Zusammenkunft gibt es deshalb Kaffee und Tee, geschmierte Brote und eine kleine Suesigkeit zum Mitnehmen. Waehrend dieser gemeinsamen Zeit konnten wir einigen Leuten praktische medizinische Hilfe geben.

Montag frueh haben wir uns dann auf den Weg nach Moldawien gemacht. Bis Chishinau hatten eine 890 km lange Fahrt vor uns. Am Abend mussten wir dann eine verwirrende Anzahl von Kontrollen passieren: Nach dem Verlassen der Ukraine folgte Transnistrien -eine international nicht anerkannte Abspaltung von Moldawien-, innerhalb dieser Republik begegneten wir zunaechst zweimal unbekannten Streitkraeften, dann einer korrupten Polizeikontrolle. Es folgten zwei nette Grenzkontrollen (von wem eigntlich?), erneut die unbekannten Steitkraefte, die Grenze zum offiziellen Moldawien und zum Ende noch der moldawische Zoll. Diese Kontrollen lagen innerhalb einer Strecke von 40 km. Wir brauchten 20 Stunden, davon hat uns allein der moldawische Zoll 14 Stunden aufgehalten, bis sie endlich herausgefunden hatten, wie hoch denn diesmal die Abgabe auf die humanitaere Sendung zu sei hatte... Die Geschwister, welche in der Hauptstadt die Armenspeisung betreiben, haben uns an der Grenze abgeholt und Verhandlungsgespaeche gefuehrt. Dank ihrer Kompetenten Hilfe konnte ein gute Loesung gefunden werden. So sind wir am Dienstag Abend wohlbehaltren in Chisinau angekommen.

Heute konnten wir bereits mit den zwingend notwendigen Renovierungsarbeiten beginnen. Ein massives Problem sind die vielen Wasserschaeden. Das Handwerkerteam ist mit ganzem Einsatz dabei, dem Regen- und Tauwasser die Tore in die Armenspeisung zu verschliessen! Erschreckend ist, dass saemtliche Baumaterialien - man kann hier alles kaufen - sehr, sehr teuer sind. Wenn man diese aus Deutschland mit hier her nehmen wuerde, muesste man Zoll bezahlen und hat auch nichts gewonnen...

Hier herrscht hochsommerliches Wetter und es ist sehr heiss - ca. 30 - 35 Grad C. In der Ukraine ist deshalb die Getreideernte schon fast abgeschlossen. Wir werden mit landestypischen Gerichten verwoehnt. Heute Mittag gab es nach der landestypischen Vorsuppe Maisknoedel mit Huehnerfleisch, Kaese und Rahm. Dazu gehoert Tomaten-Gurken-Salat und als Abschluss selbstgemachtes Kompott. Genauso lecker wird den Armen serviert.

In der kommenden Woche planen wir den Besuch im Norden des Landes. Wir danken fuer Eure Fuerbitte und alles Mittragen! In herzlicher Verbundenheit im Werke des Herrn,


Euer Missionsteam

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