Hallo, liebe Freunde!
Inzwischen ist unser erster Tag in Moldawien schon Geschichte - wir brauchten doch laenger als erwartet, um uns von den Reisestrapazen zu erholen. Wir sind gut in Chisinau angekommen, haben die allerersten Geschenke schon entladen (das Gros muss bis zur Zollfreigabe am Montag noch warten) und stehen auch schon vor den ersten unerwarteten Problemen: das Auto laesst sich nun doch nicht so einfach hier anmlden, wie zunaechst erhofft. Es muss nun doch erst die Abmeldung in Deutschland erfolgt sein und dafuer die Kennzeichen hin- und Ueberfuehrungskennzeichen zurueckgeschickt sein. Die vorher beim deutschen Zoll vorbereiteten Dokumente galten nun doch nur bis zur EU-Grenze...
Gestern versuchten wir, gleich die messianischen Judengeschwister zu treffen, weil die Shabbatfeier eine gute Gelegenheit des Kennenlernens zu sein schein. Weil aber wegen der Schweinegrippe im Land ein langer Unterrichtsausfall entstand und dafuer die Kinder jetzt auch Samstags zur Schule gehen, konnten sie ihren Versammlungsraum in einer Schule nicht benutzen. SO warten wir noch auf eine passende Gelegenheit.
Dafuer knuepften wir schon Kontakt zu den Pfingstlern in Chisinau. Heute nachmittag werden wir den Leiter des Bundes der moldawischen Pfingstgemeinden treffen, um zu pruefen, ob und wie sie sich die Zusammenarbeit vorstellen koennen, auf das es fuer die Gemeinden am meisten Frucht bringt.
Bei allem unterstuetzen uns Dragans vorbildlich und ohne Eigennutz. Mit herzlichen Segenswuenschen fuer die neue Woche gruesst Euch alle das Missionsteam mit
Roem. 16, 20: Der Gott des Friedens aber wird in kurzem den Satan unter euren Fuessen zertreten. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch! |